JESUS - Sein Leben und Wirken

Die Fragen der Sadduzäer und Pharisäer




Über die Macht über die bösen Geister

Matthäus 9,32 Als diese nun hinausgegangen waren, siehe, da brachten sie zu ihm einen Menschen, der war stumm und besessen.
33 Als aber der böse Geist ausgetrieben war, redete der Stumme. Und das Volk verwunderte sich und sprach: So etwas ist noch nie in Israel gesehen worden.
34 Aber die Pharisäer sprachen: Er treibt die bösen Geister aus durch ihren Obersten.

Matthäus 12,22 Da wurde ein Besessener zu Jesus gebracht, der war blind und stumm; und er heilte ihn, sodass der Stumme redete und sah.
23 Und alles Volk entsetzte sich und fragte: Ist dieser nicht Davids Sohn?
24 Aber als die Pharisäer das hörten, sprachen sie: Er treibt die bösen Geister nicht anders aus als durch Beelzebul, ihren Obersten.

25 Jesus erkannte aber ihre Gedanken und sprach zu ihnen: Jedes Reich, das mit sich selbst uneins ist, wird verwüstet; und jede Stadt oder jedes Haus, das mit sich selbst uneins ist, kann nicht bestehen.
26 Wenn nun der Satan den Satan austreibt, so muss er mit sich selbst uneins sein; wie kann dann sein Reich bestehen?
27 Wenn ich aber die bösen Geister durch Beelzebul austreibe, durch wen treiben eure Söhne sie aus? Darum werden sie eure Richter sein.
28 Wenn ich aber die bösen Geister durch den Geist Gottes austreibe, so ist ja das Reich Gottes zu euch gekommen.
29 Oder wie kann jemand in das Haus eines Starken eindringen und ihm seinen Hausrat rauben, wenn er nicht zuvor den Starken fesselt? Erst dann kann er sein Haus berauben.
30
Wer nicht mit mir ist, der ist gegen mich; und wer nicht mit mir sammelt, der zerstreut.

Was ist hier konkret wichtig? Jesus  spricht hier von zwei Reichen: Eines, das mit sich selbst uneins ist, und eines, das mit sich im Einklang ist. Auf die Austreibung der Dämonen  / bösen bzw. unreinen Geistern gehe ich in der Artikel-Serie im Block Heilungsgeschichten ein.

Übertragen auf uns als Einzelperson: So mancher hat zwei Seelen in einer Brust, ist in sich zerrissen und uneins, also nicht im Frieden und nicht mit sich im Reinen. So ähnlich können wir uns das vorstellen mit dem Reich, das von Satan regiert wird. Und dem Reich Gottes, das ebenfalls in uns existiert.

Mit Jesus ist das Reich Gottes, auch Himmelreich oder Königreich der Himmel genannt, auf die Erde gekommen. Und fängt in uns an zu wachsen, sobald wir Jesus im Glauben angenommen haben.

Bis alle unsere eigenen Lebensbereiche vom Reich unseres Vaters im Himmel durchdrungen sind, haben wir es mit dem Reich der Finsternis zu tun, das ebenso in uns ist, das uns immer wieder mit Zweifeln, Sorgen u.v.m. konfrontiert.

Es stehen Kämpfe, die sich vor allem im Kopf abspielen. Und der Fürst dieser Welt greift uns dort an, wo unsere Schwachstellen sind.

Beispielsweise: Wo Geduld erforderlich ist, werden wir Ungeduldig. Obwohl wir genau wissen, daß alles zum richtigen Zeitpunkt geschieht, aus der Sicht unseres Vaters im Himmel. 

Doch das Reich Gottes ist stärker. Weil unser Vater im Himmel allmächtig ist. Und das ist Satan bewußt. Denn dieser war ursprünglich ein Engel höchsten Ranges, dem wiederum viele Engel untergeordnet waren. Außerdem sind sie Geschöpfe  Gottes wie wir Menschen. 

Bis zur Rebellion war im Himmelreich alles in Ordnung. Doch dann kam der Tag, an dem Luzifer nicht mehr eins war mit seiner Position als oberster Engel. Er wollte mehr. Er wollte sein wie Gott, bzw. er wollte mehr sein wie unser Vater im Himmel und sich auf dessen Thron setzen.

Was ihm aber nicht gelungen ist. Sondern er wurde rausgeworfen,  und die Engel, die zur Rebellion angestiftet hatte, gingen mit ihm. Die Macht unseres Vaters im Himmel ist nun mal stärker als die von uns Geschöpfen. 

Was ihm aber nicht gelungen ist. Sondern er wurde rausgeworfen,  und die Engel, die zur Rebellion angestiftet hatte, gingen mit ihm. Die Macht unseres Vaters im Himmel ist nun mal stärker als die von uns Geschöpfen. 

Mit Jesus ist das Reich Gottes, auch Himmelreich oder Königreich der Himmel genannt, auf die Erde gekommen. Und somit auch die Macht, endgültig den Fürsten dieser Welt zu überwinden.

Wir haben zwei Reiche. Und beide sind unsichtbar. Da Satan über unsere Schwachstellen Einfluß nimmt, ist ganz klar: Es geht um unser Denken, um unsere Sinne, die wir erneuern müssen.

Und das ohne Unterlass. Das bedeutet, wir stellen unsere Sinne unter die Ordnung unseres Vaters im Himmel, und lassen den Heiligen Geist in unseren Sinnen wohnen.

Damit die Wege unseres Vaters im Himmel, die Wege Jesu und die Wege des Heiligen Geistes zu unseren Wegen werden. Und ebenso ihre Gedanken zu unseren Gedanken.

Selbiges gilt auch die Frucht des Geistes: sie werden zu unserer Frucht. 

Das Reich der Finsternis in uns selbst überwinden

Da wir durch Glauben an Jesus nun Kinder des Himmelreiches sind, werden wir in die Lage versetzt, in Vollmacht in unserem eigenen Leben zu handeln und bekommen auch die Schlüssel des Schlüsselreiches. Schließlich fangen wir bei uns selbst an, sobald wir reif genug sind, mit diesem verantwortungsvoll umzugehen.

Mt 16,19 Ich will dir die Schlüssel des Himmelreichs geben: Alles, was du auf Erden binden wirst, soll auch im Himmel gebunden sein, und alles, was du auf Erden lösen wirst, soll auch im Himmel gelöst sein.

Wir trennen uns von unseren Schwachstellen, die der Fürst dieser Welt sich gerne zu nutzen macht. Und binden diese auf Erden. 

Beispiel 1: Ungeduld  

Wir binden unsere Ungeduld hier auf Erden, die uns immer wieder zu schaffen macht. So ist sie auch im Himmel gebunden. 

Im Gegenzug lösen wir die Geduld auf der Erde, in uns, die wir lange weggesperrt haben. Weil wir wohl lieber ungeduldig sein wollten.

Beispiel 2: Frust

Wir binden unseren Frust hier auf Erden, der uns immer wieder überkommt, wenn wir uns so im eigenen Leben anschauen, was nicht gut läuft; ebenso, wie es derzeit zugeht auf dieser Welt mit Kriegen, Kriminalität, Erdbeben, Überschwemmungen, Feuer, u.v.m. 

Wir lösen die Freude, eine Frucht des Heiligen Geistes, damit sie in uns wirksam wird. Weil wir lieber nach unten schauen als nach oben bzw. nach innen zum Vater im Himmel, zum Heiligen Geist und zu Jesus, die ins uns leben, weil unser Leib ihre Wohnung  ist.

So machen wir es mit allem, was uns das Leben so schwermacht.  Und in vielem sind ja selbst schuld, daß wir in schöner Regelmäßigkeit über diese Verhaltensweisen stolpern.

Um uns das besser vorzustellen mit dem Binden und dem Lösen stellen wir uns das bildlich vor. 

Als Hilfe nehmen wir das Bild eines Seiles / Taues von einem Schiff, das am Steg oder am Kai vertäut, um  das Wasserfahrzeug am Fortbewegen ins offene Meer zu verhindern.


Wir stellen uns vor, dieses Schiff hat den Namen „Ungeduld“ und ist auf den Meeren in dieser Welt unterwegs.  Was dazu führt, daß es stürmisch wird und wir hin und her geworfen werden. Das Meer symbolisiert unsere Gefühle, die in Bewegung geraten. 

Dabei wissen wir tief in uns drin, daß „alles hat seine Zeit“, weil unser Vater im Himmel am allerbesten weiß, wann der richtige Zeitpunkt ist, wenn sich etwas erfüllen soll. Und Ungeduld nur eine stürmische See auslösen. 

Deshalb ist es wichtig, daß wir dieses Schiff  mit dem Namen „Ungeduld“ im Hafen vertäuen, und es gerne vor sich hin verrotten lassen. Stattdessen wechseln wir das Wasserfahrzeug und  lösen  die Taue des Schiffes mit dem Namen „Geduld“, welches eine Frucht des Heiligen Geistes, und schippern damit über die Weltmeere.

Wir müssen uns einüben, in die unsichtbare Welt zu sehen, die immer da ist, während das, was wir sichtbar wahrnehmen eben doch sehr vergänglich ist. Diese unsichtbare Welt, auch geistliche Welt genannt, spielt eine erhebliche Rolle in unserem Alltag.


Über Zeichenforderung 

Pharisäer wie Sadduzäer wollen Zeichen sehen. Und wir neigen auch gerne dazu, Zeichen sehen zu wollen, als sichtbaren Beweis für das Wirken unseres Vaters im Himmel. 

Doch was sind Zeichen? 

Ein Zeichen ist in der Regel etwas sinnlich Fassbares, das auf etwas verweist und dadurch seine spezifische Bedeutung erhält. [wikipedia]

 Bleibt die Frage, ob wir in der Lage sind, daß wir, wenn es sichtbare Zeichen, diese auch verstehen, und Auswirkungen auf unser Leben hat.

Jesus hat uns ein Beispiel vorgegeben. Er hat ein kommendes Ereignis mit einem Geschehen in der Vergangenheit verknüpft, wie wir nachfolgend lesen können. 

Matthäus 12,38 Da fingen einige von den Schriftgelehrten und Pharisäern an und sprachen zu ihm: Meister, wir möchten gern ein Zeichen von dir sehen.
39 Und er antwortete und sprach zu ihnen: Ein böses und abtrünniges Geschlecht fordert ein Zeichen, aber es wird ihm kein Zeichen gegeben werden, es sei denn das Zeichen des Propheten Jona.
40 Denn wie Jona drei Tage und drei Nächte im Bauch des Fisches war, so wird der Menschensohn drei Tage und drei Nächte im Schoß der Erde sein.
41 Die Leute von Ninive werden auftreten beim Jüngsten Gericht mit diesem Geschlecht und werden es verdammen; denn sie taten Buße nach der Predigt des Jona. Und siehe, hier ist mehr als Jona.
42 Die Königin vom Süden wird auftreten beim Jüngsten Gericht mit diesem Geschlecht und wird es verdammen; denn sie kam vom Ende der Erde, um Salomos Weisheit zu hören. Und siehe, hier ist mehr als Salomo.

Klare Worte. Sie bekommen ein Zeichen, und zwar das,  was Jonas widerfahren war, bevor er den Bewohnern von Ninive das Gericht Gottes ankündigte. 

Jonas war drei Tage im Bauch eines großen Fisches. Das war sicher kein angenehmes Gefühl für ihn, solange in der Dunkelheit zu sein; nicht zu wissen, wo oben und unten ist; und ob er jemals da wieder herauskommt.

Was allerdings geschehen ist. Und Jesus war ebenso drei Tage und drei Nächte in der Dunkelheit, aus unserer Sicht. Der Unterschied, Jesus besuchte unsere Verstorbenen, um ihnen das Evangelium zu verkünden.

Und da beide nach 3 Tagen wieder das Tageslicht sahen, … , es geht um Tod und Auferstehung 

Dieses hat sich ja voll erfüllt: Nach seinem Tod am Kreuz, war Jesus 3 Tage und drei Nächte im Reich der Toten; Jona 3 Tage im Bauch eines großen Fisches

Zeichen vom Himmel

Markus 8,10 Und alsbald stieg er in das Boot mit seinen Jüngern und kam in die Gegend von Dalmanuta.
11 Und die Pharisäer kamen heraus und fingen an, mit ihm zu streiten, versuchten ihn und forderten von ihm ein Zeichen vom Himmel.
12 Und er seufzte in seinem Geist und sprach: Was fordert doch dieses Geschlecht ein Zeichen? Wahrlich, ich sage euch: Es wird diesem Geschlecht kein Zeichen gegeben werden!
13 Und er verließ sie und stieg wieder in das Boot und fuhr hinüber.

Matthäus 16,1 Da traten die Pharisäer und Sadduzäer zu ihm; die versuchten ihn und forderten ihn auf, sie ein Zeichen vom Himmel sehen zu lassen.
2 Aber er antwortete und sprach: Des Abends sprecht ihr: Es wird ein schöner Tag werden, denn der Himmel ist rot.
3 Und des Morgens sprecht ihr: Es wird heute ein Unwetter kommen, denn der Himmel ist rot und trübe. Über das Aussehen des Himmels könnt ihr urteilen; könnt ihr dann nicht auch über die Zeichen der Zeit urteilen?
4 Ein böses und abtrünniges Geschlecht fordert ein Zeichen; doch soll ihm kein Zeichen gegeben werden, es sei denn das Zeichen des Jona. Und er ließ sie stehen und ging davon.


An dieser  Stelle lehnt er es ab, ihnen ein Zeichen vom Himmel zu geben, aufgrund ihres verhärteten Herzens und ihrem Verhalten innerhalb des Volkes Israel.  Und stellt ihnen eine Frage zu den Zeichen der Zeit. Was diese sind, siehe nebenstehende Erklärung.

Lexikon zur Bibel S. 1279:  Zeichen dieser Zeit sind geschichtliche Ereignisse und Entwicklungen, die über sich hinausweisen auf das heilsgeschichtliche Handeln Gottes und das Reifwerden der Welt zum Gericht (Mt 24,3ff; Mk 13,4ff; Lk 21,7ff) , aber nur durch Glauben richtig zu erkennen sind.


Zeichen dieser Zeit:

·         viele werden verführt werden

·         Kriege und Kriegsgeschrei

·         Hungersnöte

·         Erdbeben

·         Bedrängnisse

·         Getötet werden

·         Viele falsche Propheten

·         Viele falsche Messiasse

·         Gegenseitiger Verrat

·         Sich untereinander hassen

·         es wird gepredigt werden dies Evangelium vom Reich in der ganzen Welt zum

           Zeugnis für alle Völker, und dann wird das Ende kommen.

 

·         Vom Himmel her große Zeichen


Diesen genannten Zeichen nach zu urteilen, da sind wir schon mittendrin. Der Unterschied von damals zu heute, vor allem die Erdbeben haben zugenommen an Anzahl und Intensität. Auch gibt es heute mehr Naturkatastrophen, und zwar in der ganzen Welt. 

Zeichen am / vom Himmel

Lukas 21,25 Und es werden Zeichen geschehen an Sonne und Mond und Sternen, und auf Erden wird den Völkern bange sein, und sie werden verzagen vor dem Brausen und Wogen des Meeres,

Offb 6,12 Und ich sah: Als es das sechste Siegel auftat, da geschah ein großes Erdbeben, und die Sonne wurde finster wie ein schwarzer Sack, und der ganze Mond wurde wie Blut,
13 und die Sterne des Himmels fielen auf die Erde, wie ein Feigenbaum seine Feigen abwirft, wenn er von starkem Wind bewegt wird.


Ist das wortwörtlich gemeint oder im übertragenen Sinne? Die Sterne werden mit Engeln assoziiert, die aus dem Himmel auf die Erde geworfen worden sind.

Lukas 10,18 Er sprach aber zu ihnen: Ich sah den Satan vom Himmel fallen wie einen Blitz.

Wann genau ist das geschehen? Einen genauen Zeitpunkt nennt die Bibel nicht. Meine Vermutung: Bald nachdem die Erde erschaffen worden ist, und die ersten Menschen sich um den Garten Eden kümmerten. 

Das wäre wohl nicht einmal das schlimmste. Für Satan jedoch, weil die Menschen auch noch als Abbild unseres Vaters im Himmel erschaffen wurden. Und wir somit seine Kinder sind. Und somit höher gestellt werden als die Heerscharen der Engel. 

So muß es offensichtlich gewesen sein. Er wollte nicht auch noch der Diener von uns Menschen sein. Und ersann den Plan, sich über Gott unseren Vater im Himmel zu erheben. Was ihm nicht gelungen ist. – siehe Lukas 10,18.

Jesaja 14,12 Wie bist du vom Himmel gefallen, du schöner Morgenstern! Wie wurdest du zu Boden geschlagen, der du alle Völker niederschlugst!
13 Du aber gedachtest in deinem Herzen: »Ich will in den Himmel steigen und meinen Thron über die Sterne Gottes erhöhen, ich will mich setzen auf den Berg der Versammlung im fernsten Norden.
14 Ich will auffahren über die hohen Wolken und gleich sein dem Allerhöchsten.«
15 Ja, hinunter zu den Toten fuhrst du, zur tiefsten Grube!

Jesaja 14,12 Wie bist du vom Himmel gefallen, du schöner Morgenstern! Wie wurdest du zu Boden geschlagen, der du alle Völker niederschlugst!
13 Du aber gedachtest in deinem Herzen: »Ich will in den Himmel steigen und meinen Thron über die Sterne Gottes erhöhen, ich will mich setzen auf den Berg der Versammlung im fernsten Norden.
14 Ich will auffahren über die hohen Wolken und gleich sein dem Allerhöchsten.«
15 Ja, hinunter zu den Toten fuhrst du, zur tiefsten Grube!

Offb 12, 7 Und es entbrannte ein Kampf im Himmel: Michael und seine Engel kämpften gegen den Drachen. Und der Drache kämpfte und seine Engel,
8 und sie siegten nicht und ihre Stätte wurde nicht mehr gefunden im Himmel.
9 Und es wurde hinausgeworfen der große Drache, die alte Schlange, die da heißt: Teufel und Satan, der die ganze Welt verführt, und er wurde auf die Erde geworfen, und seine Engel wurden mit ihm dahin geworfen.

Sie sind wahrhaftig längst auf der Erde, und treiben ihr Unwesen.  Wohl um sich zu rächen an Gott unserem Vater im Himmel verführt die Schlange die Eva. Und die Engel, die mit ihm gefallen sind, die Dämonen bzw. unreine Geister genannt werden, weil sie sich nicht nur dem Vater im Himmel widersetzten, lassen sich  freiwillig mit den Menschentöchtern ein, und bringen ihnen Dinge bei, die viel Unheil auf der Erde verbreiten > siehe Buch Henoch, in dem alles ausführlich beschrieben wird

Satan und sein Gefolge sind die Schlangen und Skorpione in unserem Leben, die uns immer wieder schaden wollen, über unsere Schwachstellen. Sie sind bereits, wie bereits erwähnt, vor dem ersten Erscheinen von Jesus auf der Erde, sonst müßte ER keine Dämonen austreiben.  Und auch den Jüngern und uns nicht damit beauftragen.

Über diese haben wir Macht, Vollmacht bekommen von Jesus, zu widerstehen. Wir müssen nur erkennen, welcher Geist uns da gerade angreift, bedrängt und zu etwas verführen will.

Und dann Waffenrüstung ergreifen, um dann im Namen Jesu durch Gebet Widerstand zu leisten. Noch besser ist es, diese immer zu tragen.


Auferstehung


Copyright:  Silke Maisack